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Hier finden Sie eine Auswahl von Schädlingen im Garten und  biologische Möglichkeiten mit ihnen umzugehen.

Es gibt immer eine Möglichkeit!

Blattläuse

Durch an den Pflanzen saugende Blattläuse kommt es zu einer Schädigung der Pflanzengesundheit bis hin zum Absterben der Pflanze. Blattläuse schädigen eine Vielzahl von verschiedenen Pflanzen, dazu gehören sowohl Gemüse-, als auch Zierpflanzen.  
Was Sie tun können? Lesen sie hier!


Buchsbaumzünsler

Der Buchsbaumzünsler ist ein gewanderter Schmetterling, der sich 2-3-mal pro Jahr vermehrt. Die Larven bzw. Raupen des Buchsbaumzünsler sind die eigentlichen Schädlinge des Buchsbaums, durch den massiven Fraßschaden an den Pflanzen.
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Kartoffelkäfer

Der Kartoffelkäfer und besonders seine Larven, frisst die Blätter von Nachtschattengewächsen, vorzugsweise an den Kartoffelpflanzen. Durch den Befall kann die Pflanze absterben und es entwickeln sich keine Knollen an den Wurzeln.
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Kohlweißling

Der Kohlweißling und seine Raupen / Larven sind Schmetterlinge. Der Falter legt während des Sommers Eier an vorzugsweise Kohlpflanzen. Die aus den Eiern entstehenden Raupen fressen die Blätter oder auch den Kohl. 

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Ameise

Die Ameise ist ein sehr verbreitetes Insekt. Die Ameise ist sowohl als Nützling aber leider auch als Schädling aktiv. Zur Hauptnahrung gehören der Honigtau der Blattlaus. Sie nisten sich auch gern in Gemüse ein und legen dort ihre Eier ab.

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Trauermücken

Die ausgewachsenen Trauermücken schaden den Pflanzen nicht. Die Larven, die aus den abgelegten Eiern, meist bei Zimmerpflanzen und in Blumenerde befindlichen Pflanzen entwickeln, richten den eigentlichen großen Schaden an.